Corporate Planner Vertriebsplanung Vertriebscontrolling

Corporate Planner Vertriebsplanung Vertriebscontrolling

Corporate Planner Vertriebsplanung Vertriebscontrolling. Wie Corporate Planner Sie in ihren Vertriebsprozessen effizient unterstützen kann. 

Corporate Planner Vertriebsplanung Vertriebscontrolling. Immer wieder steht für viele Anwender der Controlling Software Corporate Planning Suite die Frage wie kann man das Modul Corporate Planner schnell und effizient für Vertriebsplanung und Vertriebscontrolling unternehmensspezisch einsetzen kann? 

Video: Warum Sie gerade für Vertriebscontrolling und Vertriebsplanung das flexible
Modul Corporate Planner der Controlling Software CP-Suite einsetzen sollten?

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10 Ultimative Gründe: Warum Sie für Vertriebsplanung und im Vertriebscontrolling das Modul Corporate Planner der Controlling Software CP-Suite einsetzen sollten?

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Beispiel Produkterfolgs- oder Kundenerfolgsrechnung. 

Zuerst zur Produkterfolgsrechnung. Ziel der Produkterfolgsrechnung ist es, zu ermitteln, Welchen Wertbeitrag Würfel vom Vertrieb verkauften Produkte zur Unternehmens- und Vertriebsstrategie liefern. 

Sie überschneidet Sich mit den Aufgaben des Produktmanagements und eine eindeutige Grenzziehung Ist nicht möglich. (Vgl. Vertriebscontrolling 2013, S. 295-330 Jörg B. Kühnapfel)

Corporate Planner Vertriebsplanung Vertriebscontrolling

Bild: Beispiel für eine Produkterfolgsrechnung in Corporate Planner

Die Aufgaben der Produktkalkulation und Erfolgsrechnung

  • Preisfindung unter Berücksichtigung möglicher Erlöse, Kosten und einer herzustellenden Menge.
  • Zuordnung der Kosten unter Berücksichtigung der Trennung in Einzel- und Gemeinkosten.
  • Darstellung eines Kalkulationsergebnisses nach Verkauf der Produkte, einer Quote oder am Ende des Lebenszyklus (Deckungsbeiträge).
  • Problemkreis 1: Kostendeckende Preise versus Marktpreise.
  • Problemkreis 2: Branchenangepasste Darstellung der je unterschiedlichen fixen und variablen Kostenanteile.
  • Kalkulationen vom Produkt her dienen der Planung, Steuerung und Kontrolle der Investitionen.

Schwächen typischer Kalkulationsmodelle 

  • Einzelproduktplanung ohne Bezug zu größeren Einheiten wie Produktgruppen- oder Profitcenterrechnungen. 
  • Mangelnde Planungssicherheit hinsichtlich größerer Einheiten unter den Bedingungen der Mischkalkulation.
  • Mangelnde Berücksichtigung der Einflüsse durch Remissionen, Makulatur und Restpostenverkauf auf die Ergebnisse.
  • Vernachlässigung der Absatzmengen über verschiedene Vertriebswege hinweg. Welche Konditionen und Rabatte werden wo verlangt. 
  • Unbefriedigende Transparenz der internen Kosten und Leistungen. Überbetonung der Fremdkosten innerhalb der Darstellung. 
  • Präzisere Darstellung zusätzlicher verlagseigener Erlösquellen. Wo und wie werden Mehrfachverwendungen geplant?
  • Vernachlässigung der Lager- und Kapitalkosten im traditionellen Geschäft. Auflagensplitting und Kapitalbindung. 

Nutzwerte durch den Einsatz Corporate Planner Vertriebsplanung Vertriebscontrolling

  • Entwicklung eines einheitlichen Schemas zur Planung vom Produkt bis zur Profitcenter- bzw. Unternehmenserfolgsrechnung. 
  • Darstellung der je Vertriebsweg unterschiedlichen Absatz- und Erlöschancen.
  • Ausweis zusätzlicher Erlösquellen. Entweder durch Rechteverkauf an Dritte oder durch eigene Verwertung.
  • Zuordnung der Kosten interner Leistungsverrechnung. Hier insbesondere Herstellung und Vertrieb. 
  • Berücksichtigung kalkulatorischer Wagnisse, Beständewagnis und Debitorenwagnis in Planung und Kalkulation.
  • Mehr Klarheit und steigende Transparenz hinsichtlich Zielvorgaben und dem erreichten Ergebnis.
  • Einrichtung einer unternehmensspezifischen Erfolgsrechnung, einer unternehmensspezifischen Produktkalkulation und einer Kundenerfolgsrechnung.
  • Sofortige Übernahme in das Standardmodell zur Integrierten Finanz- und Erfolgsplanung.

In der Regel werden solche Produkterfolgsrechnungen über Master/Client aufgebaut. Zuerst werden die Produktgruppen, Warengruppen, Produkte etc. nach der vom Anwender gewünschten Struktur importiert –
also die Clientstruktur.

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Bild: Beispiel zum Aufbau einer Master/Client Struktur

Dann wird die Masterstruktur als beliebige Deckungsbeitragsstruktur etc. mit den entsprechenden Konten separat aufgebaut und über die Funktion ‚Masterbaum-Manager‘ an die Clientstruktur angehängt.

Weiterhin können über der Clientstruktur entsprechende Summenbäume automatisch mit angelegt werden.

Zum Schluss noch Datenimport der Istdaten und schon kann mit der Planung in der Produkterfolgsrechnung auf Einzelprodukten oder Produkthaupt- oder Produktuntergruppen begonnen werden.  

Im Folgebeitrag mehr zu Kundenerfolgsrechnungen mit Corporate Planner.

Es ist eine Tatsache, Controlling mit oder ohne Controlling Software Corporate Planning Suite macht den Unterschied zwischen Stress, Mehrarbeit und Kopfschmerzen oder Zufriedenheit, Freiheit im Job und Erhöhung Ihrer Lebensqualität!

Mehr zum Thema: Corporate Planner Vertriebsplanung Vertriebscontrolling
unter: kirchhoff-controlling.de

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