Die TOP 10 Killer bei der Einrichtung von Controlling Software

Die TOP 10 Killer bei der Einrichtung von Controlling Software

 

 

Die TOP 10 Killer bei der Einrichtung von Controlling Software. Faktoren, die eine effiziente Einführung und Nutzanwendung von Controlling Software verhindern.

Einrichtung von Controlling Software. Nun höre oder lese ich man manchmal, dass heute fast jedes zweite
BI-Projekt nicht die erwarteten Effekte erreicht. 
Und meist soll die Controlling Software daran schuld sein.
Meinen die einen und die anderen haben einfach keine Zeit die Controlling Software dann in ihrem Unternehmen einzuführen. Die TOP 10 Killer bei der Einrichtung Controlling Software

Schaut man sich aber Einführungsprojekte für Controlling Software in einigen Unternehmen mal genauer an – passen manche Konzepte wirklich auf einen „Bierdeckel“.

Nicht wenige Unternehmen verlassen sich aber auch einfach auf den Anbieter der Controlling Software und seine Erfahrungen bei der Planung und Nutzanwendung der Software. Das geht nicht immer gut! 

In Fachkreisen sagt man: „Wenn ein Projekt zur Einführung und Nutzanwendung von Controlling Software länger als 6 Monate dauert, ist es kein Projekt mehr, sondern ein Problem“.

Was sind nun die TOP 10 Killer bei der Einrichtung von Controlling Software in mittelständischen Unternehmen?

1   Einführungskonzept zur Controlling Software nicht vorhanden bzw. unvollständig.

2   Personeller und zeitlicher Aufwand für die Einführung der Controlling Software wurde in der Planungsphase        einfach total unterschätzt.

3   Inhaltlich soll alles in der neuen Controlling Software so wieder eingerichtet werden wie es vorher in Excel          war – das klappte doch früher auch irgendwie – aber eben leider nur irgendwie. 

4   Möglichst keine externe Beratungsleistungen zusätzlich generieren, die kosten nur Geld – also lieber alles          alleine machen – koste es was es wolle. 

5   Plötzlich auftretende Probleme in den Daten aus den vorgelagerten Softwareprodukten verhindern schnellen      Strukturaufbau und Datenimport. 

6   Nutzung von Excel, CSV oder direkte Datenbankanbindung für den Datenimport statt Nutzung                              praxiserprobter automatisierter Systeme für den Datenimport. 

7   Einführung der Controlling Software wird zur personenbezogenen One-man Show –                                              mangelnde Unterstützung und fehlende Zuarbeiten aus den Fachbereichen.

8   Es lässt sich innerhalb der Unternehmen momentan verbreitet ein starkes Übergewicht der IT-Abteilungen          gegenüber dem Controlling beobachten. Dementsprechend übernimmt die IT-Abteilung manchmal sehr              schnell das Ruder bei Evaluierungen oder agiert als „Graue Eminenz“ im Hintergrund und rückt somit                  IT-Aspekte in den Fokus. Schnell sind dabei notwendige fachliche Anforderungen aus dem Controlling                ohne größere Mühe hinweggefegt.

9   Klärung tägliche operativer Controlling Fragen geraten verstärkt in den Mittelpunkt –
     und somit keine Zeit zur Einführung der Software. 

10 Keine systematische Einführung der Controlling Software – sondern nur sporadische Einrichtung                          von Strukturen – immer wenn Zeit ist wird weiter gemacht!

Endresultat: Controlling Software wird nur halbherzig genutzt, kaum Effizienzgewinn, potentielle Nutzer springen wieder ab und schlimmstenfalls verfallen sie wieder in die alten Excel Strukturen. Wir haben es gleich gewusst, dass auf Excel im Controlling nicht verzichtet werden kann! 

Die TOP 10 Killer bei der Einrichtung von Controlling Software.
Es reicht heute also nicht mehr, dass in der Planungsphase von Controlling Software …

  • In Pflichtenheften Controllinganforderungen mit Ja – können wir oder Nein – können wir nicht –zum Ankreuzen definiert werden.
  • Nur allgemeine Anforderungen zu Vertriebs-, Personal-, Kosten- oder Finanzcontrolling etc. definiert werden.
  • Kaum technische Anforderungen dokumentiert werden. Oder Nutzungsrechte eine untergeordnete Rolle spielen und Datenimportquellen ungenau definiert werden.
  • Der Frage: Wer erhält welche Informationen und zu welchem Zeitpunkt zu wenig Augenmerk geschenkt wird.
  • Aussagen zum Einsatz personeller Ressourcen unvollständig sind oder manchmal überhaupt nicht vorhanden sind.
  • Kein oder ein unklarer und nicht mit den Fachbereichen abgestimmter terminlich definierter Einführungsplan existiert sowie Verantwortlichkeiten nur halbherzig dokumentiert sind.
  • Keine fachbereichsübergreifende Integratione bspw. von operativer und strategischer Unternehmenssteuerung dokumentiert wird.
  • Planungsszenarien und Planungsorganisation nur sehr allgemein definiert werden.

Was wäre, wenn es ein einfaches Einführungskonzept oder besser einen einfachen Masterplan gäbe, mit dem Sie die Planung, Einführung und Nutzanwendung der Controlling Software Corporate Planning Suite wesentlich vereinfachen könnten? 

Wie viele andere auch haben wir im Internet recherchiert, Konkurrenzangebote verglichen und auch nichts Brauchbares hinsichtlich eines effizienten Handlungsrahmens oder eines praxiserprobten Masterplans zur Einführung von Controlling Software gefunden.

Dann haben wir uns selbst hingesetzt und auf Basis unserer jahrelangen Erfahrungen bei der Implementation und Nutzanwendung von Controlling Software einen 6plus1 Schritte Masterplan entwickelt und getestet.   

Die TOP 10 Killer bei der Einrichtung von Controlling Software

Bild: Der praxiserprobte 6plus1 Schritte Masterplan


Unser Einführungskonzept: Der 6plus1 Schritte Masterplan.

Der 6plus1 Schritte Masterplan soll den Unternehmen mehr Sicherheit geben, was sie durch die Einführung von Controlling Software auch wirklich an Nutzwerten für ihr Geld erhalten.

Und bereits in der Planungsphase – vor dem Kauf der Controlling Software – können die zukünftigen Nutzwerte getestet und entsprechend dokumentiert werden. Nach dem Kauf der Software werden dann die dokumentierten Nutzwerte auch ergebnissichernd umgesetzt.

Es zeigt sich immer öfter, dass die Erhöhung der Planungsqualität für den Einsatz von Controlling Software immer unverzichtbarer wird.

Wenn Sie Ihre derzeitige Situation im unternehmensweiten Controlling schnell, kostengünstig und effizient durch den Einsatz von Controlling Software ändern möchten – dann könnte der von uns entwickelte „6plus1 Schritte Masterplan zur effizienten Planung und Einführung von Controlling Software“ für Sie ebenfalls interessant sein.

Die TOP 10 Killer bei der Einrichtung Controlling Software

Die TOP 10 Killer bei der Einrichtung von Controlling Software

Mehr zum Thema: Einrichtung von Controlling Software
unterwww.kirchhoff-controlling.de

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