Controlling Software Killer Nummer 8: Zeitdauer Einführung sowie Eigenanteil bei Inbetriebnahme und Einführung wurde total unterschätzt!

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Controlling Software Killer Nummer 8: Zeitdauer Einführung sowie Eigenanteil bei Inbetriebnahme und Einführung wurde total unterschätzt!

Controlling Software Killer Nummer 8. Oft wird erst im Rahmen eines BI-Projektes bemerkt, dass die Dokumentation der bestehenden Applikationslandschaft mangelhaft ist. Die Abstimmung aller betroffenen Systeme wird so zu einer Herausforderung und kann zu erheblichen Projektverzögerungen führen. Endanwender werden zu spät eingebunden. 

Ein häufiger Fehler besteht in der zu späten Einbindung der Endanwender aus den Fachabteilungen. Werden betroffene Mitarbeiter erst am Ende des Projektes vor vollendete Tatsachen gestellt, ist die Wahrscheinlichkeit von Widerständen hoch. Stattdessen können die Mitarbeiter rechtzeitig bei der Entwicklung einbezogen werden, sodass ihre Vorschläge von Anfang an berücksichtigt werden können.

Außerdem kann eine kleine Anzahl an Mitarbeitern mit einem ersten Prototyp arbeiten, um letzte Verfeinerungen für die Endversion vorzunehmen.

Ein BI-Projekt ist nicht aus der Portokasse zu bezahlen, sondern stellt eine Investition in eine wirksamere Unternehmenssteuerung dar. Zukunftsweise Applikationen sollten daher nicht aus falscher Sparsamkeit ausgeschlossen werden. Zu diesen Funktionen zählen z.B. die Einbeziehung weiterer Datenquellen oder die Bereitstellung von BI-Funktionalitäten auf mobilen Endgeräten.

In Fachkreisen sagt man:

Controlling Software Killer Nummer 8

 

Wenn ein Projekt zur Einführung und Nutzanwendung von Controlling Software länger als 6 Monate dauert, ist es kein Projekt mehr, sondern ein Problem!


 

Aus dieser Tatsache sollte man unbedingt darauf achten, dass wie bei den Controlling Killern 6 und 7 aufgezeigten Problemstellungen möglichst schnell ein Lösung zur Weiterführung der Inbetriebnahme gefunden wird. Jeder weitere Zeitverzug bei der Klärung der aufgetretenen Problemstellungen könnte das Gesamtprojekt in „Schieflage“ bringen.

Auch wir mussten in einigen Projekten zur Einführung des Modells zur Integrierten Ergebnis- und Finanzplanung CP-Finance feststellen, dass Unternehmen mehrere Wochen benötigen um ihre Kontenstruktur ordnungsgemäß entsprechend HGB und/oder IFRS benötigten. Warum auch immer!

Noch gravierender traten diese Zeitverzüge bei ebenfalls genau diesen Kunden bei der Einführung und Nutzanwendung der flexiblen Konsolidierungssoftware CP-Cons auf. Gerade bei der Einrichtung entsprechender Sprungkonten unterjährig (Sprung von Konten entsprechend ihres Wertes in der Bilanz bspw. sonstige Vermögensgegenstände positiv = AKTIVA oder NEGATIV = PASSIVA) oder Sprunggruppen dauert es manchmal ewig bis letztlich die entsprechenden Entscheidungen getroffen werden. 1

Mein Tipp: Wie Sie den Controlling Software Killer Nummer 8 vermeiden können!

Tun Sie sich doch den Gefallen, indem Sie vorher schriftlich definieren was Sie zu einer möglichen Vervollkommnung ihres unternehmensweiten Controllings durch effizienten Einsatz von Controlling Software erwarten. Denken Sie bitte daran, dass ein BI-Projekt nicht aus der Portokasse zu bezahlen ist, sondern stellt eine Investition in eine wirksamere Unternehmenssteuerung ist. Zukunftsweise Applikationen sollten daher nicht aus falscher Sparsamkeit ausgeschlossen werden.

So können Sie immer wieder auf diese schriftlich definierten Schwerpunkte gegenüber dem Anbieter von Controlling Software berufen. Tun Sie dies nicht oder nur „halbherzig“ wird der zusätzliche Aufwand in der Regel immer zu Ihren Lasten gehen.   

Fragen über Fragen – und genau aus diesem Grund haben wir unsere langjährigen Erfahrungen in der Planung, Einführung und Nutzanwendung von Controlling Software in einen 6plus1 Schritte Masterplan1 verdichtet.        

Die Unternehmen erhalten mit dem 6plus1 Schritte Masterplan mehr Sicherheit, was sie durch die Einführung von Controlling Software auch wirklich an Nutzwerten für ihr Geld erhalten. Und bereits in der Planungsphase – vor dem Kauf der Controlling Software – können die zukünftigen Nutzwerte getestet und entsprechend dokumentiert werden. Nach dem Kauf der Software werden die schriftlich dokumentierten Nutzwerte dann auch entsprechend ergebnissichernd umgesetzt werden. 

Soweit zum Controlling Software Killer Nummer 8 bei Auswahl von Controlling Software. Im folgenden Beitrag mehr zum Controlling Software Killer Nummer 9: Falsche Dimensionierung der Hardware Ressourcen in der Planungsphase in den Unternehmen.

1   Interne Vorlage Kirchhoff Controlling (2013): Vervollkommnung Controlling – einer der wichtigsten Wettbewerbsfaktoren
    und zugleich große Herausforderung für den Mittelstand

Es ist eine Tatsache, Controlling mit oder ohne Controlling Software Corporate Planning Suite macht den Unterschied zwischen Stress, Überstunden, Mehrarbeit und Kopfschmerzen oder Zufriedenheit, Freiheit im Job und Erhöhung Ihrer Lebensqualität!

Mehr zum Thema: Controlling Software Killer Nummer 8 unterwww.kirchhoff-controlling.de

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